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Die Macht am Himmel

 

In funkelten Nächten, ich mein Sein offenbare,

vieles preisgebe und  mich doch selbst bewahre.

 

Beheimatet fühle ich mich, in der dunklen Nacht,

bin ich der, der über mein selbst, alleinig wacht.

 

Überall wie nirgendwo ist zu spüren, mein Dasein,

nur eine Seite seht von mir , die andere ist geheim.

 

Ohne mein Erscheinen, wäret ihr nichts und nicht,

erscheine mystisch und geheimnisvoll im kalten Licht.

 

Auch habe ich die alleinige Macht der Gezeiten,

ich überschreite eurer Denken und Sein, bei Weiten.

 

Schaut jede Nacht hoch, zum klaren Sternenzelt,

bin ich nimmer, dann habt ihr eurer Untergang gewählt.

 

Ewig einsam ist es dort, wo er  wohnt,

bin ich doch , der Mann im Mond.

 

(C) by  Patrick Greiner   29.10.2003

 

 



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