liebe-eines-sternes

Liebe eines Sternes

 

Am Horizont, spürt der einsame Stern, den Schmerz,

F�hlt und schaut, Nacht für Nacht, Himmel abwärts.

 

Obwohl um ihn, viele Tausende Sternlein funkeln,

f�hlt er sich allein und leuchtet einsam im Dunklen.

 

Wie ein lieber Mensch um ihm weint, er vernimmt,

silberne Träne �ber seinen Sternenkörper rinnt.

 

Der Stern, möchte den Menschen ,doch glücklich sehen,

er spürt das Leid, wie gerne würde er am Rad der Zeit drehen.

 

Der Stern, würde sein ganzen Sternensein aufgeben,

um nur wieder, bei seinen Stern auf Erden zu leben.

 

Er mag kein einsamer Stern mehr, am Himmel sein,

möchte wieder Geborgenheit fühlen, nimmer sein allein.

 

Am Sternenzelt, er als Sternschnuppe geht,

sacht sich der Nordwind , zu ihm legt.

 

Sanft der glänzende Stern vom Himmel fällt,

kehrt zurück, um der Liebe auf dieser Welt.

 

Die Liebe, hat seine Wiederkehr vernommen,

ist erneut, w�rmend in die Herzen eingezogen.

 

Einst werden sie vereint und gl�cklich, als Sternchen wieder aufgehen,

aller Zeit auf Erden, wie im Universum wird sich die Liebe, um sie drehen.

 

Die Herzen in Ewigkeit verschmolzen, Seelen sind in sich vereint,

vergessen sind nun alle Ängste, die Einsamkeit und das Leid.

 

Der Stern nun nicht mehr einsam leuchtet am Himmelszelt,

er vernimmt und spürt, er hat den richtigen Weg gewählt.

 

Den wahre Sterne, haben auch ein fühlendes Herz,

vernehmen doppelt, den Menschenschmerz.

 

Wird immer, auf sein Sternenherz hören,

lässt  sich nicht durch den Verstand betören.

 

Die Nacht bricht ein, nimmer ist er fern,

Nahe ist er dir, dein geliebter Stern.

 

(C) by  Patrick Greiner 29.2.2004

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



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